Sage X3 und der Batteriepass: Integrationsmuster
Wie Daten aus Sage X3 (Sage) über die BatteryPass-API in den Batteriepass kommen: Schnittstellen, Abläufe und Prüfstand.
Ein Integrationsmuster, kein fertiger Konnektor: Ihr ERP oder Ihre Integrationsplattform liest und schreibt über die BatteryPass-API mit einem Organisationsschlüssel. Die Angaben unten stammen aus der Dokumentation des Herstellers und wurden am genannten Datum geprüft.
- Hersteller
- Sage
- Betriebsarten
- Cloud (Sage X3); On-Premise (Sage X3)
- Geprüft
- nicht geprüft
- Verwaltete Integration
- —
Nicht geprüft: Sage nennt eine GraphQL-API; die Referenz ist nur für Partner zugänglich. Vor dem Projekt beim Hersteller klären.
Schnittstellen
| Schnittstelle | Protokoll | Anmeldung | Ereignisse | Objekte | Geprüft |
|---|---|---|---|---|---|
| GraphQL APIGraphQL-API | GraphQL | OAuth 2.0 Client Credentials | keine | Produkt-/Materialstamm, Charge/Seriennummer | nicht geprüft |
Passende Abläufe
Einheiten aus der Fertigung
Seriennummern aus Fertigungsrückmeldung oder Wareneingang werden als Import bereitgestellt; Mitglieder prüfen, übernehmen und geben frei, bevor ein Pass erscheint.
Pass-Links zurück ins ERP
Die Middleware folgt dem Änderungsfeed und schreibt den GS1 Digital Link und den Passstatus an den Seriennummernsatz im ERP, damit Etiketten und Lieferpapiere ihn tragen.
Rücksendungen und Reparaturen als Lebenszyklus-Ereignisse
Abgeschlossene Reparaturen, Prüfungen und Komponententausche aus Service- oder Retourenaufträgen erscheinen als Ereignisse in der Historie der Einheit.
Importvorlagen
- Allgemeine CSV-Datei: Für jedes ERP und für Dateien, die eine Middleware selbst schreibt: GTIN, Seriennummer, Herstelldatum, Produktionsstätte (Name oder GLN), Modellversion und Batteriestatus, mit deutschen und englischen Spaltennamen.